Kultur im Advent


in der Nikolaikirche

Mittwoch, 30.10.2019

19:30 Uhr

Darius M. Hummel – „Der Meister am Saxophon“

Es erwartet Sie ein Konzert der Extraklasse! Nach dem fulminanten Auftakt vor zwei Jahren freuen wir uns Ihnen „Darius M. Hummel & Band“ in der Nikolaikirche in Freiberg präsentieren zu können! Mit dabei sind ausgewählte Hits und neue Eigenkompositionen aus den Bereichen Rock, Pop, Jazz und Klassik.

Es erwartet Sie ein Konzert der Extraklasse! Nach dem fulminanten Auftakt vor zwei Jahren freuen wir uns Ihnen Darius M. Hummel & Band“ am 30.10.2019 in der Nikolaikirche in Freiberg präsentieren zu können! Mit dabei sind ausgewählte Hits und neue Eigenkompositionen aus den Bereichen Rock, Pop, Jazz und Klassik.

Lassen Sie sich von dem genreübergreifenden Programm des Vollblutmusikers Darius M. Hummel mitreißen und freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen Abend mit Hits von Whitney Houston, James Brown, Mozart, Brahms und vielen Weiteren!

Begleitet wird Darius M. Hummel von seiner Profiband an Klavier, Gitarre, Bass/Kontrabass und Schlagzeug. Darius M. Hummel ist Meisterklassen-Saxophonist und mit „Captain Cook und seine singenden Saxophone“ mit Echonominierungen und Goldenen Schallplatten ausgezeichnet. Zudem wirkt er bei CD- und TV-Produktionen mit.

Beginn: 19:30 Uhr
Einlass: 18:30 Uhr

Karten sind an der Abendkasse und im Vorverkauf bei der Tourist-Information Freiberg, Schloßplatz 6, 09599 Freiberg, Tel.: 03731 / 273 664 erhältlich sowie über www.reservix.de/Tickets Darius Hummel und an allen bekannten VVK-stellen.

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Kartenpreis:

1. Kategorie: 29,90€  (AK: 33,00€)  I  2. Kategorie: 24,90€  (AK: 28,00€)  I  3. Kategorie: 15,00€  (AK: 18,00€)

 Ermäßigung:

1. Kategorie: 24,90€  (AK: 28,00€)  I  2. Kategorie: 19,90€  (AK: 23,00€)  I  3. Kategorie: 15,00€ (AK: 18,00€)

 Ermäßigungsberechtigt sind: Schüler, Studenten, Schwerbehinderte ab 70%, Behinderte mit „B“ im Ausweis und deren Begleitperson.

 Ermäßigungsberechtigung ist am Einlass nachzuweisen.

Rollstuhlplätze sind im Hauptschiff jeweils außen. Begleitperson bucht den Platz zum Normalpreis, Rollstuhlfahrer steht daneben



Stadt- und Bergbaumuseum

Dienstag, 22.01.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

Mittwoch, 23.01.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

Donnerstag, 24.01.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

Freitag, 25.01.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

Samstag, 26.01.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

Sonntag, 27.01.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

14:00 Uhr

Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Einführung in die Sonderausstellungen

Führung mit Einführung in die Sonderausstellungen "Freibergs Silber - Sachsens Glanz" und "Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna".

Die Veranstaltung ist im Eintrittspreis enthalten.

Montag, 28.01.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

Dienstag, 29.01.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

Mittwoch, 30.01.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

19:00 Uhr

"Das Grüne Gewölbe gestern/heute/morgen" (Veranstaltungsort verlegt ins Kornhaus)

Achtung! Aufgrund von Baumaßnahmen verlegt in die Stadtbibliothek im Kornhaus, Korngasse 14 (Veranstaltungsraum im DG)!

Vortrag als Begleitprogramm zur Sonderausstellung "Freibergs Silber - Sachsens Glanz".

Referent: Prof. Dr. Dirk Sydram, Staatliche Kunstsammlungen Dresden.

Eintritt frei.

Donnerstag, 31.01.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

Freitag, 01.02.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

Samstag, 02.02.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

Sonntag, 03.02.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

17:00 Uhr

3. Kammerkonzert der Mittelsächsischen Philharmonie

Zum 3. Kammerkonzert der Mittelsächsischen Philharmonie erklingen von Wolfgang Amadeus Mozart das Streichquartett G-Dur KV 387 sowie von Jean Sibelius das Streichquartett a-Moll. Es spielen Sophia Heide (Violine), Nina Trabichoff (Viola), Michael Fallenstein (Violoncello).

 

Tickets über das Freiberger Theater und die Tourist-Information Silberstadt Freiberg.

Montag, 04.02.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

Dienstag, 05.02.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

Mittwoch, 06.02.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

19:00 Uhr

"Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer. Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof" (Veranstaltungsort verlegt ins Kornhaus)

Achtung: Aufgrund von Baumaßnahmen verlegt in die Stadtbibliothek im Kornhaus, Korngasse 14 (Veranstaltungsraum im DG)!


Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung "Freibergs Silber - Sachsens Glanz". Referentin: Dr. Ulrike Weinhold, Staatliche Kunstsammlungen Dresden.

Eintritt frei.

Donnerstag, 07.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

Freitag, 08.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

Samstag, 09.02.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

Sonntag, 10.02.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

Montag, 11.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

Dienstag, 12.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

Mittwoch, 13.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

19:00 Uhr

"Es ist nicht alles Gold, was glänzt - Archäometrische Untersuchungen an historischen Silberobjekten" (Veranstaltungsort verlegt ins Kornhaus)

Achtung: Aufgrund von Baumaßnahmen verlegt in die Stadtbibliothek im Kornhaus, Korngasse 14 (Veranstaltungsraum im DG)!

Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung "Freibergs Silber - Sachsens Glanz". Referentin: Dr. Ulrike Weinhold, Staatliche Kunstsammlungen Dresden.

Eintritt frei.

Donnerstag, 14.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

Freitag, 15.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

Samstag, 16.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

Sonntag, 17.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

Montag, 18.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

Dienstag, 19.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

14:00 Uhr

Winterferienprogramm: Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!

Wie tafelte man vor 300 Jahren bei Hofe und welche Musik hörte man damals eigentlich? In der Sonderausstellung "Freibergs Silber - Sachsens Glanz" gibt es die Antworten. Zu bestaunen sind Teile des Tafelsilbers von August dem Starken und Musikinstrumente aus echtem Silber! Die Kinder können es auch selbst ausprobieren und eine festliche Tafel eindecken.


Kosten: 3 Euro pro Kind | Anmeldung unter Tel. 03731-202512

Mittwoch, 20.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

Donnerstag, 21.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

14:00 Uhr

Winterferienprogramm: Mit Pauken und Trompeten ... Spezial!

Instrumenten-Workshop mit dem Bergmusikkorps Saxonia als Begleitprogramm zur Sonderausstellung "Freibergs Silber - Sachsens Glanz" … Für alle Kinder, die gern einmal Instrumente von Pauken bis Trompeten kennenlernen und ausprobieren möchten.

Kosten: im Eintrittspreis enthalten, Kinder und Schüler bis 18 Jahre (mit Schülerausweis) Eintritt frei.

Anmeldung unter Tel. 03731-202512.

 

 

Freitag, 22.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

Samstag, 23.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

Sonntag, 24.02.2019

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

14:00 Uhr

Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit Einführung in die Sonderausstellungen

Führung mit Einführung in die Sonderausstellungen "Freibergs Silber - Sachsens Glanz" und "Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna".

Die Veranstaltung ist im Eintrittspreis enthalten.

Montag, 25.02.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

Dienstag, 26.02.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

14:00 Uhr

Winterferienprogramm: MARSmission - ein Gott auf Reisen

Nach fast 100 Jahren und vielen Umwegen kehrt die Statuette des Kriegsgottes Mars nach Sachsen zurück. 1587 hatte sie der italienische Bildhauer Giambologna dem sächsischen Kurfürsten Christian I. zum Amtsantritt geschenkt. Nun begibt sich der Kriegsgott auf seine Rückreise in die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und wird bei einem Zwischenstopp im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum vom 24. Januar bis 31. März gezeigt.

Im Ferienprogramm lernen wir den Künstler und sein Werk kennen und setzen dieses zeichnerisch um.


Kosten: 3 Euro pro Kind | Anmeldung unter Tel. 03731-202512.

Mittwoch, 27.02.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

Donnerstag, 28.02.2019

00:00 Uhr

"Freibergs Silber - Sachsens Glanz"

Ab 1. Dezember 2018 lockt die neue Sonderschau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ ins Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum. Zu sehen sind neben hochkarätige Leihgaben aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Stücke aus der Mineralogischen Sammlung der TU Bergakademie Freiberg sowie Exponate aus dem Fundus des Museums. 

Die Entdeckung von Silbererzen um 1168 auf der Flur von Christiansdorf führte zur Entstehung der Bergstadt Freiberg und zu einer raschen Entwicklung der Region. Der wettinische Markgraf Otto (1125-1190) hatte sehr schnell die Bedeutung des Fundes erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der Verkündung der Bergfreiheit geschaffen.

Die überaus ergiebige Silberausbeute diente nicht nur dem Landesausbau, sondern auch der Schatzbildung bei den wettinischen Landesherren. Dieser Reichtum spiegelt sich in der Veranstaltung großer Feste und Feierlichkeiten am Hof in Dresden wieder, insbesondere während der Regierungszeit von Kurfürst Friedrich August I. (dem Starken, 1670-1733).  

Die Schau „Freibergs Silber – Sachsens Glanz“ spannt einen Bogen vom in Freiberg gewonnenen Silber bis hin zu kostbarsten Prunkgegenständen vom sächsischen Hof, die daraus gefertigt wurden. Ein weiterer Ausstellungsteil ist Alltagsgegenständen gewidmet, die nach dem Währungsverfall des Silbers (nach 1873) als Serienprodukte hergestellt wurden.

Erstmals werden in Freiberg Teile des Tafelsilbers von August dem Starken zu sehen sein. Für Kinder gibt es eine kleine Version desselben zum Decken ihrer eigenen prächtigen Tischtafel. In die Klänge der ebenfalls ausgestellten silbernen Pauken und Trompeten kann man an einer Hörstation eintauchen. Die Ausstellung läuft bis 3. März 2019. 

Im Begleitprogramm finden Vorträge im Museum statt. So ist am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), zu Gast und referiert zum Thema „Grünes Gewölbe gestern / heute / morgen“. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, geht es um 19 Uhr im Vortrag „Vom Schaubuffet zum Buffetzimmer“ um die Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation am Dresdner Hof. Referentin ist Dr. Ulrike Weinhold von den SKD.

Für Kinder kann das Programm „Mit Pauken und Trompeten an die Tafel, fertig los!“ gebucht werden.

00:00 Uhr

"Ein Gott auf Reisen. Der Dresdner Mars von Giambologna"

Fast wäre eine Statuette aus der Kunstsammlung der sächsischen Kurfürsten in London versteigert worden – der Dresdner Mars des Renaissancekünstlers Giambologna. Doch es kam anders: Nun kehrt der Mars, der vor knapp 100 Jahren in Privatbesitz geriet, heim nach Sachsen, wo er einst ein Geschenk Giambolognas an Kurfürst Christian I. (1560-1591) war.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die den Mars zurückerworben haben, stellen dieses einzigartige Kulturgut in drei Städten Sachsens aus, bevor er ins Grüne Gewölbe zurückkehrt. Dass er zuerst im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum gezeigt wird, liegt auf der Hand. Denn hier liegt der einst Beschenkte, Christian I., in der berühmten Grablege der Wettiner im Dom St. Marien.

So kommen nach über 400 Jahren Geschenk und Beschenkter noch einmal an dem Ort zusammen, der Ruhm und Glanz für ganz Sachsen brachte.

Die sonst abgeschlossene Grablege wird für die Zeit der Sonderausstellung begehbar sein.

 

Als Begleitprogramm gibt es einen Vortrag und ein museumspädagogisches Angebot für Kinder.

14:00 Uhr

Winterferienprogramm: MARSmission - ein Gott auf Reisen

Nach fast 100 Jahren und vielen Umwegen kehrt die Statuette des Kriegsgottes Mars nach Sachsen zurück. 1587 hatte sie der italienische Bildhauer Giambologna dem sächsischen Kurfürsten Christian I. zum Amtsantritt geschenkt. Nun begibt sich der Kriegsgott auf seine Rückreise in die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und wird bei einem Zwischenstopp im Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum vom 24. Januar bis 31. März gezeigt.

Im Ferienprogramm lernen wir den Künstler und sein Werk kennen und setzen dieses zeichnerisch um.

Kosten: 3 Euro pro Kind | Anmeldung unter Tel. 03731-202512.


Stadtbibliothek Freiberg

Mittwoch, 30.01.2019

15:30 Uhr

Bilderbuchstunde mit Booksy

Hallo, liebe Kinder, liebe Eltern!

Booksy, der Bücherwurm lädt Euch ein zur ersten Bilderbuchstunde im neuen Jahr am Mittwoch, dem 30. Januar 2019 von 15.30 bis 16.30 Uhr.

Wer mit uns basteln möchte, bringt bitte 1,- Euro mit.

 

Ort: Kinderbibliothek

Nähere Informationen unter: www.bibliothek-freiberg.de / Tel. 03731/202339

Donnerstag, 07.02.2019

19:00 Uhr

"Heißkalte Winterlesung" - heitere Autorenlesung mit Jan Lipowski sowie Cartoons von Uwe Krumbiegel

Jan Lipowski präsentiert ein hochamüsantes, winterliches Potpourri aus seinen Büchern:

Von der Supermarktkasse über Tipps zum Zeitsparen und gesunder Ernärung (inklusiver passender Cartoons) - ab in die Leberferien mit seiner "Väterberatungsgruppe" sowie auf zu winterlichen Abenteuern in die "Hochgebirgsareale" des östliches Osterzgebirges...

 

Ort: Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek im Kornhaus

Eintritt: 5,- € / Ermäßigte 3,- € Reservierungen in der Stadtbibliothek

Nähere Informationen unter: www.bibliothek-freiberg.de oder Tel. 03731/23477

Mittwoch, 27.02.2019

15:30 Uhr

Bilderbuchstunde mit Booksy

Hallo, liebe Kinder, liebe Eltern!

Booksy, der Bücherwurm lädt Euch ein zur nächsten Bilderbuchstunde am Mittwoch, dem 27. Februar 2019 von 15.30 bis 16.30 Uhr.

Wer mit uns basteln möchte, bringt bitte 1,- Euro mit.

 

Ort: Kinderbibliothek

Nähere Informationen unter: www.bibliothek-freiberg.de

Donnerstag, 07.03.2019

19:00 Uhr

"Wodka, Weiber, Wasserleiche" - Autorenlesung mit Bernd Hesse

Nachdem der Strafverteidiger bei seinem letzten Besuch in Freiberg über seine wahren Fälle berichtet hat, lässt er diesmal seinen Privatdetektiv Rübel in Erscheinung treten.

 

Eintritt: 5,-€ / Ermäßigte 3,-€

Ort: Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek

Nähere Informationen unter: www.bibliothek-freiberg.de

Mittwoch, 27.03.2019

15:30 Uhr

Bilderbuchstunde mit Booksy

Hallo, liebe Kinder, liebe Eltern!

Booksy, der Bücherwurm lädt Euch ein zur nächsten Bilderbuchstunde am Mittwoch, dem 27. März 2019 von 15.30 bis 16.30 Uhr.

Wer mit uns basteln möchte, bringt bitte 1,- Euro mit.

 

Ort: Kinderbibliothek

Nähere informationen unter: www.bibliothek-freiberg.de

Montag, 08.04.2019

19:00 Uhr

„Gartenunkraut zum Aufessen“

Kräuterbuchlesung und Verkostung mit Grit Nitzsche

Kräuterbuchlesung und Verekostung mit Grit Nitzsche

 

Eintritt: 8 € mit Verköstigung (Voranmeldung erforderlich!)

Nähere Informationen unter: www.bibliothek-freiberg.de

Samstag, 13.04.2019

10:00 Uhr

Ostern in der Kinderbibliothek

Booksy, der Bücherwurm lädt alle ein zum Osterbasteln, Oster-Rätsel, Hasenjagd und viel Spiel und Spaß zu Ostern!

Booksy, der Bücherwurm lädt alle ein zum Osterbasteln, Oster-Rätsel, Hasenjagd und viel Spiel und Spaß zu Ostern!

 

Eintritt frei.

Ort: Kinderbibliothek

Nähere Informationen unter: www.bibliothek-freiberg.de

Montag, 15.04.2019

19:00 Uhr

„Alexander von Humboldt – Ein Lebensbild in Anekdoten“ – Autorenlesung mit Dorothee Nolte

Universalgelehrter und Lästermaul – amüsante Episoden über Alexander von Humboldt

Universalgelehrter und Lästermaul - amüsante Episoden über Alexander von Humbodt

 

Ort: Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek

Eintritt: 7 € / Erm. 5 €

Nähere Informationen unter: www.bibliothek-freiberg.de

Mittwoch, 24.04.2019

15:30 Uhr

Bilderbuchstunde mit Booksy

Hallo, liebe Kinder, liebe Eltern!

Booksy, der Bücherwurm lädt Euch ein zur nächsten Bilderbuchstunde am Mittwoch, dem 24. April 2019 von 15.30 bis 16.30 Uhr.

Wer mit uns basteln möchte, bringt bitte 1,- Euro mit.

 

Ort: Kinderbibliothek

Nähere informationen unter: www.bibliothek-freiberg.de

Sonntag, 05.05.2019

13:00 Uhr

Frühlingsfest in der Kinderbibliothek

Wir laden Euch alle ein zum Frühlingsfest: Frühlings-Basteln, Frühlings-Spiel und -Spaß im Dachgeschoss des Kornhauses.

Wir laden Euch alle ein zum Frühlingsfest. Es gibt für Euch: Frühlings-Basteln, Frühlings-Spiel und -Spaß im Dachgeschoss des Kornhauses.

 

Eintritt frei.

Ort: Kinderbibliothek

Nähere Informationen unter: www.bibliothek-freiberg.de

Mittwoch, 15.05.2019

19:00 Uhr

Mord-Ost: Lange Nacht der kurzen Krimis im Kornhaus

14. Ostdeutsche Krimitage: sächsische Autoren lesen aus ihren Krimis. Ralf Alex Fichtner zeichnet wieder schaurigschöne „Blutbilder“.

14. Ostdeutsche Krimitage: sächsische Autoren lesen aus ihren Krimis. Ralf Alex Fichtner zeichnet wieder schaurig-schöne "Blutbilder".

 

Ort: Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek

Eintritt: 7 € / Erm. 5 €

Nähere Informationen unter: www.bibliothek-freiberg.de

Mittwoch, 29.05.2019

15:30 Uhr

Bilderbuchstunde mit Booksy

Hallo, liebe Kinder, liebe Eltern!

Booksy, der Bücherwurm lädt Euch ein zur letzten Bilderbuchstunde vor der Sommerpause am Mittwoch, dem 29. Mai 2019 von 15.30 bis 16.30 Uhr.

Wer mit uns basteln möchte, bringt bitte 1,- Euro mit.

 

Ort: Kinderbibliothek

Nähere informationen unter: www.bibliothek-freiberg.de

Mittwoch, 28.08.2019

15:30 Uhr

Bilderbuchstunde mit Booksy

Hallo, liebe Kinder, liebe Eltern!

Booksy, der Bücherwurm lädt Euch ein zur ersten Bilderbuchstunde nach der Sommerpause am Mittwoch, dem 28. August 2019 von 15.30 bis 16.30 Uhr.

Wer mit uns basteln möchte, bringt bitte 1,- Euro mit.

 

Ort: Kinderbibliothek

Nähere informationen unter: www.bibliothek-freiberg.de


Öffnungszeiten

10.00-20.00 Uhr

10.00-22.00 Uhr

10.30-20.00 Uhr


Tourist-Info

Tourist-Information Silberstadt Freiberg
Schloßplatz 6
09599 Freiberg
Tel.: 03731/ 273 664
tourist-info@freiberg.de